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17.02.2016

Embedded World 2016: TenAsys Corp. zeigt neues Software-Plattform-Konzept und deren Einsatzmöglichkeiten

Der Embedded Virtualization-Spezialist TenAsys zeigt vom 23. bis 25. Februar auf der Embedded World 2016 in Halle 4/Stand 380 sein gesamtes Spektrum an Software-Lösungen und deren Einsatzmöglichkeiten. Damit will das Unternehmen demonstrieren, wie das industrielle Internet der Dinge (IIoT) mit TenAsys-Technologien im Embedded-Umfeld realisiert werden kann. München/Haar, 17. Februar 2016. Im Mittelpunkt des diesjährigen TenAsys Messeauftritts steht die neue TenAsys Software-Plattform. Mit diesem umfassenden Technologieansatz lassen sich Windows-, Echtzeit- und Hypervisor-gestützte Anwendungen auf einer einzigen x86-basierten Multicore-Plattform (wie z.B. der neuen Intel Skylake-Architektur) ausführen. Das Ganze ist ohne Zusatz-Hardware möglich und sieht vielfältige Laufzeitkonfigurationen vor, die an die jeweilige Anwendung angepasst sind. Repräsentiert wird die TenAsys Software Platform derzeit durch die Produkte INtime für Windows, eVM für Windows und INtime Distributed RTOS.

Um die  flexiblen Einsatzmöglichkeiten der TenAsys Software Platform in der Praxis präsentieren zu können, wird am TenAsys-Stand ein Demosystem zur Verfügung stehen, auf dem gleichzeitig eVM für Windows und das Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino 6.5 auf einem regulären Standard-Windows PC installiert sind. eVM für Windows ist die Hypervisor-Umgebung für QNX, das separiert  von der Windows-Umgebung für spezielle Echtzeitanwendungen bereit steht. Dieser Ansatz ist vor allem für Firmen interessant, die ihre Bestands- oder Legacy-RTOS-Anwendungen auf einer Windows-Plattform konsolidieren wollen.

Darüber hinaus steht eine erneute Verbesserung der INtime-Architektur kurz vor Release: Die Unterstützung der PAE-Funktionalität (Physical Address Extension). Diese Memory Allocation-Technik der Intel Prozessoren ermöglicht die Erweiterung des 32-Bit-Adressraums des INtime Echtzeit-Betriebssystems durch das Einblenden von zusätzlichem physikalischem Speicher. Mit diesem “Kunstgriff” lässt sich der Hauptspeicher eines INtime-Prozesses je nach Gesamtspeichergröße auf bis zu 4 Gigabyte allokieren. Damit sind auf INtime-Rechnern beispielsweise umfangreiche Datalogging-Applikationen realisierbar, die in Echtzeit große Datenmengen in kürzester Zeit erfassen und zwischenspeichern müssen.



Darüber hinaus stehen weitere Demos zu Themen wie der Skriptsprache Lua mit Echtzeitunterstützung, der C-basierten Motion-Programmierung im Zusammenspiel mit dem EtherCAT Soft-Master von KPA und ISG und mehr auf dem TenAsys-Stand in Halle 4, Stand 380 bereit. Kim Hartman, Chris Main oder Andreas Knape werden an allen drei Tagen auf dem TenAsys-Stand vertreten sein werden.




Firma: TenAsys Europe GmbH

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Andreas Knape
Stadt: Haar
Telefon: 089 46149845


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