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14.01.2009

intec ist 2009 bedeutendster Maschinenbau-Treffpunkt in Deutschland

Vorbereitungsphase für Z und intec läuft auf vollen Touren
Gute Aussichten für das Leipziger Fachmesse-Doppel aus intec und Zuliefermesse Z: Die Vorbereitungen für die vom 24. bis 27. Februar 2009 stattfindenden Veranstaltungen lassen erneut ein Wachstum erwarten. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt sind 30 Prozent mehr Fläche vermietet als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Der Verbund Z - intec hat in nur zwei Jahren eine enorme Anziehungskraft entwickelt, was sich in dem lebhaften Messegeschehen widerspiegelt“, urteilt Dr. Deliane Träber, Geschäftsbereichsleiterin der Leipziger Messe. Die Gründe hierfür sieht sie außer in der noch anhaltenden Konjunktur im Maschinenbau sowie den starken Impulsen aus der Maschinen- und Automobil-Region Mitteldeutschland in der stimmigen Messekombination, die von der Industrie offensichtlich angenommen wird.

Mit der intec, die 2009 zum zwölften Mal ihre Tore öffnet, richtet die Leipziger Messe ein für den Werkzeugmaschinenbau bedeutendes Branchenereignis aus. Es beteiligen sich Unternehmen aus ganz Deutschland und weiteren europäischen Maschinenbau-Nationen.

Bei Veranstaltern wie Kunden sind die Erwartungen an die 2009er intec besonders hoch. Im kommenden Jahr ist die intec die größte Veranstaltung in Deutschland, auf der vor allem Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik ausgestellt werden. Mit zwei hochkarätig besetzten Kongressen zum Themenfeld Maschinenbau dürfte auch das Rahmenprogramm für Interesse in der Fachwelt sorgen.

Das traditionelle Werkzeugmaschinenland Sachsen stellt sich auch auf der kommenden intec nahezu geschlossen dar. Der Maschinenbau in Mitteldeutschland weist seit Jahren enorme Zuwachsraten auf. Er konnte im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 14,6 Prozent auf rund 12,7 Milliarden Euro steigern (Quelle: VDMA Ost).

Zuliefermesse feiert Zehnjähriges

Zu ihrer zehnten Auflage blickt die Zuliefermesse Z auf eine solide Entwicklung mit stetig steigenden Aussteller- und Besucherzahlen zurück. Die Ausstellerzahlen haben sich mittlerweile verdoppelt, die Besucherzahlen fast vervierfacht. Beständigkeit kennzeichnet auch das Messeangebot: Den Schwerpunkt bilden Zulieferleistungen für den Fahrzeugbau, den Anlagen- und Maschinenbau. Inzwischen gilt die „Z“ als eine der wichtigsten eigenständigen Zuliefermessen in Europa. An der Z 2009 wird sich erneut etwa ein Drittel ausländischer Unternehmen aus circa 20 Ländern beteiligen.



Zu den deutschen Ausstellern zählt die Automotive Cluster Ostdeutschland GmbH (ACOD), unter deren Dach die Automobilzulieferinitiativen der neuen Bundesländer zusammengefasst sind und die 380 Mitgliedsunternehmen zählt – Tendenz steigend. In Ostdeutschland arbeiten etwa 1.500 bis 1.800 Zulieferer vorwiegend für den Automotive-Bereich, schätzt ACOD-Geschäftsführer Dietmar Bacher. „Aber viele von ihnen sind einfach zu klein, um international mithalten zu können. Hier sind die Netzwerke gefragt, um Joint Ventures auf den Weg zu bringen“, so Bacher. Die ostdeutsche Automobilindustrie hat im vergangenen Jahr mit 21 Milliarden Euro Umsatz vier Milliarden mehr erwirtschaftet als im vorangegangenen Jahr, informiert Dietmar Bacher weiter.

Am vergangenen Messe-Doppel aus „Z“ und intec vom 26. bis 29. Februar 2008 hatten sich insgesamt 1.160 Aussteller beteiligt, und rund 17.000 Besucher waren angereist.




Firma: Leipziger Messe GmbH

Kontakt-Informationen:
Stadt: Leipzig
Telefon: 0341/6780


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