US-Marktforscher prognostizieren Wachstum der Hyperthermie bei Krebs

17.07.2019 | 1738120
Vorschau 19.-21.9.19: 37. Kongress der International Clinical Hyperthermia Society in Thessaloniki

In der Anfang Juli 2019 veröffentlichten Analyse zu Wachstumstrends der Hyperthermie bei Krebs prognostizieren die Marktforscher des US-Instituts Persistence Market für den Zeitraum 2017 bis 2025 ein globales Wachstum von 6,1 Prozent. („Hyperthermie-Behandlung für den Krebsmarkt: Globale Branchenanalyse und -prognose, 2017–2025“). Die Marktforscher untersuchten sowohl die - wachsende - Verbreitung der Geräte als auch die der Anwender. Dabei entfiel mehr als 42 Prozent der Nutzung auf Krankenhäuser. Dies sei vor allem auf die wachsende Zahl von Krebspatienten in Krankenhäusern zurückzuführen.

PMR hat in seinem Bericht einige der führenden Akteure auf dem globalen Markt für die Behandlung von Hyperthermie bei Krebs vorgestellt, darunter Oncotherm: „These companies are actively focusing towards launching technologically advanced products and also further develop distribution networks in order to strengthen their market position.” Beim Blick auf die globalen Regionen erwarten die Marktforscher, dass die USA weiter führende Anwender-Nation bleibt und um 5,5 Prozent zulegt. Den Stellenwert der Hyperthermie in Europa zeigt die Wahl des diesjährigen Veranstaltungsortes der 37. Kongresses der Internationalen Clinical Hyperthermia Society: Die ICHS tagt 2019 vom 19. bis 21. September in Thessaloniki. Bis Ende Juli sind Beiträge einzureichen. Das Organisationskomitee kooperiert mit dem “department of Physiology“ der Aristotelian University of Thessaloniki”, der größten Hochschule Griechenlands und eine der größten Europas. Die Kongress-Teilnehmer treffen dort bei einer „Educational & Research Tour“ Wissenschaftler der Disziplinen Medizin, Physik und Chemie.

Die ICHS versteht sich als interdisziplinäres Forum für Wissenschaftler und Ärzte, um Theorie und Praxis der Hyperthermie bei Krebs zu vernetzten. Die Thessaloniki –Konferenz bietet dazu die Möglichkeit, über hyperthermische Anwendungen zu diskutieren und internationale klinische Erfahrungen auszutauschen. Die Gesellschaft ist offen für verschiedene Fachrichtungen und Professionen, die die Wärmetherapie stationär und/oder ambulant einsetzen. Prof. Dr. András Szász, Honorary President der ICHS und Begründer der Oncothermie, einer lokalen Form der Hyperthermie, sagt: „Im internationalen Dialog von Grundlagenforschern und Praktikern loten wir die Möglichkeiten der Hyperthermie weiter aus, um sie im Rahmen einer onkologischen Komplementärmedizin neben Chemo- und Strahlentherapie einzusetzen. Wir gehen davon aus, dass sich manche Erkrankungen wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlen- und Chemotherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Mit der Oncothermie fügen wir uns ein in eine multimodal ausgerichtete Krebstherapie.“


Das Programm der 37. ICHS-Konferenz sieht folgende Leitthemen vor: Allgemeiner Stand der Hyperthermie/ Herausforderungen und Lösungen; Konzepte; Klinische Ergebnisse, Immunonkologie und Hyperthermie; Experimentell und präklinische Hyperthermie; Molekulare Grundlagen der Hyperthermie.




weiterführende Infos / Links :
https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225, schweitzer@oncotherm.de

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Über den Autor

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr.

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